In-vitro-Fertilisation (IVF)

Die Abkürzung IVF steht für In-vitro-Fertilisation und ist eine Methode der künstlichen Befruchtung. Grundsätzlich versteht man unter In vitro Fertilisierung die Vereinigung von Ei- und Samenzelle außerhalb des Mutterleibs.

  • Dazu wird in einem ersten Schritt eine Eizelle aus dem Eierstock entnommen.
  • Diese wird in einem zweiten Schritt im Labor mit den Spermien des Mannes zusammengebracht.
  • In einem dritten Schritt – dem Emryo Transfer – wird danach der entstandene Embryo ein bis drei Tage später in die Gebärmutter eingebracht.

Arten der künstlichen Befruchtung

Klassische IVF: Die Eizellen werden mit dem aufbereiteten Sperma (natürliche Selektion der mobilen und schnellen Spermien) in einem Reagenzglas zusammengebracht. Es findet eine spontane Befruchtung statt

ICSI: Steht für intrazytoplasmatische Spermieninjektion. Dabei wird ein einzelnes Spermium unter mikroskopischer Sicht in eine vorbereitete Eizelle eingesetzt. ICSI wird vor allem bei Spermien-Antikörpern, bei gestörter Beweglichkeit der Spermien oder sehr niedriger Spermienanzahl im Ejakulat verwendet.

IMSI: steht für die Intractoplasmic Morphologically Selected-Sperm Injection. Das verwendete Spermium wird unter einem hochauflösenden Mikroskop ausgesucht

TESE-ICSI: Das Vorgehen entspricht der ICSI. Die Spermien werden jedoch nicht aus dem Ejakulat sondern aus einer Hodenbiopsie gewonnen. Die TESE-ICSI wird vor allem dann verwendet, wenn die ableitenden Samenwege verschlossen sind.

MESA-ICSI: Das Vorgehen gleicht ebenfalls dem ICSI-Vorgehen. Die Spermien werden jedoch direkt aus dem Nebenhoden gewonnen. Indikation für die MESA-ICSI ist wie auch bei der TESE die Verschlussazoospermie.

Lediglich für rund 3 % aller Paare mit unerfülltem Kinderwunsch ist IVF ideal

Die traditionellen Kinderwunschzentren fokussieren in der Regel auf Behandlungen mittels künstlicher Befruchtung (IVF).

Die künstliche Befruchtung ist

  • mit Risken verbunden
  • lediglich für rund 3 % aller Paare mit unerfülltem Kinderwunsch ideal.

Wir bieten Lösungen abseits einer künstliche Befruchtung an – rasch und individuell.

Wie wir die Erfolgswahrscheinlichkeit einer natürlichen Schwangerschaft erhöhen

Wesentlich für die Entscheidung, ob eine künstliche Befruchtung notwendig ist und falls ja, welche, ist die Durchführung einer umfangreichen Analyse. Diese Analyse muss zum einen rasch und zum anderen umfassend erfolgen.

Wir handeln rasch

Die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, nimmt mit zunehmendem Lebensalter ab.

Die spontane Schwangerschaftsrate jenseits der 40 Jahre (siehe „Schwanger werden zwischen dem 30 und 39 Lebensjahr“) liegt bei ca. 2 bis 7 Prozent. Das bedeutet, dass von 100 Paaren, die ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten, zwei  bis 7 Frauen schwanger werden. Über 45 Jahre (siehe „Schwanger werden zwischen dem 40 und 49 Lebensjahr“) liegt sie sogar nur bei etwa 0,2 Prozent.

Zum Vergleich liegt die Rate bei Frauen zwischen dem 20. und 25. Lebensjahr bei rund 30 Prozent. Oft vergehen Jahre bis die Ursache des unerfüllten Kinderwunsches entdeckt wird.

Die Erfolgswahrscheinlichkeit einer dann richtigen Therapie sinkt jedoch mit zunehmenden Alter. Je früher man daher die Ursachen kennt, warum es nicht klappt, desto höher die Erfolgschancen.

Wir untersuchen umfassend

Um auszuschließen, dass

  • entweder mit der falschen Therapie begonnen wird oder
  • wesentliche Therapiebestandteile fehlen, muss man mit einer umfassenden Diagnose beginnen.

Jede Problemlösung beginnt mit der Analyse der Ursachen und der exakten Planung der notwendigen Maßnahmen zum Erreichen des Ziels. Dies ist auch bei IVF nicht anders.

Wir sind hochspezialisiert

imi ist hoch spezialisiert auf der Suche nach den Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches. Wir kombinieren das Wissen der führenden Reproduktionsmediziner mit den modernsten Technologien und mit Prozessen, die am Letztstand der Wissenschaft basieren.

Während oder nach der Untersuchung verspüren manche Patientinnen leichte Krämpfe, die ähnlich wie Regelbeschwerden empfunden werden.

Die IVF ist ein gravierender und nicht risikofreier Eingriff in die körperliche Integrität der Frau.

OA Dr. Markus Lipovac

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