Ohne künstliche Befruchtung zum Wunschkind

Immer mehr Frauen über 40 haben den Wunsch, schwanger zu werden. Die Chance, mit über 40 Jahren ein Kind zu bekommen, sinkt jedoch mit jedem zusätzlichen Lebensjahr über 40 signifikant ab.

Aus diesem Grunde ist es für diese Altersgruppe bei einem unerfüllten Kinderwunsch essentiell, rasch und umfassend abzuklären, was die Ursache dafür ist und diese mit modernsten Methoden zu behandeln. Ab 40 ist die Fruchbarkeitsrate der Frau sehr individuell. Wir analysieren die Leistungsfähigkeit des Eierstocks und ergreifen alle notwendigen Maßnahmen um die Schwangerschaftsrate zu optimieren.

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Trend – Schwanger über 40 – OHNE künstliche Befruchtung zum Wunschkind

In Europa ist es mittlerweile beinahe normal geworden, erst in den späten Dreißigern oder Anfang der Vierziger an die Familienplanung zu denken.

Zahlreiche berühmte Persönlichkeiten wie Nicole Kidman, Monica Belluci oder Madonna haben jenseits des 40. Lebensjahres gesunde Kinder auf die Welt gebracht.

Welche Hürden es gibt

Die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, nimmt jedoch mit zunehmendem Lebensalter ab.

Die spontane Schwangerschaftsrate jenseits der 40 liegt nur mehr bei ca. 2 – 7 Prozent. Das bedeutet, dass von 100 Paaren, die ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten, zwei bis max. 7 Frauen schwanger werden. Über 45 liegt sie sogar nur bei etwa 0,2 Prozent. Zum Vergleich liegt die Rate bei Frauen zwischen dem 20. und 25. Lebensjahr bei rund 30 Prozent.

Statistik: Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden nach Alter

Die Ursachen dafür können sowohl altersabhängig als auch -unabhängig sein.

Altersabhängige Ursachen hängen vor allem mit der Qualität und Anzahl von Eizellen und Spermien zusammen. Z.B. nimmt mit zunehmendem Alter

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Die Qualität der Eizellen nimmt ab

Aus Sicht von imi ist die wesentlichste Ursache für unerfüllten Kinderwunsch bei Frauen über 40 die sinkende Qualität ihrer Eizellen. Darunter verstehen wir zum einen die hormonelle Ansprechbarkeit der Zellen. Sinkt diese, kommt es etwa zu keinem Eisprung mehr bzw. es kommt zu einem Eisprung mit unreifer Eizelle.

Zum anderen ist die Dicke der Membranstruktur der Eizelle ein weiterer wichtiger Qualitätsfaktor. Mit zunehmendem Alter der Frau wird diese Hülle immer „zäher“. Somit wird das Eindringen also die Befruchtung durch das Spermium erschwert.

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Die Zahl der Eizellen nimmt ab

Bei der Frau sind Eizellen bereits bei der Geburt komplett in den Eierstöcken angelegt. In diesem Reservoir ruhen etwa 400.000 bis eine Million der weiblichen Keimzellen. Mit der Pubertät und dem Einsetzen der Periode beginnt die fruchtbare Lebensphase. Monat für Monat nimmt dann der Vorrat langsam ab, mit steigendem Alter immer schneller.

Die kritische Grenze wird mit Anfang 40 erreicht. Aus Sicht von imi spielt die sinkende Anzahl Eizellen jedoch eine untergeordnetere Rolle als Ursache für unerfüllten Kinderwunsch bei Frauen über 40. Wesentlicher für die Beurteilung der Situation ist das biologische Alter der Eizellen, welches durch spezielle Tests erkennbar ist.

3

Die Qualität der Spermien nimmt ab

Auch die Fruchtbarkeit des Partners wird durch das Alter beeinflusst. Beim Mann nimmt mit zunehmenden Lebensjahren die Qualität und Quantität der Spermien ab. Beim Mann verstehen wir unter Qualität zum Beispiel die Ausdauer des Spermiums, die Beweglichkeit, aber auch die Form.

Die sinkende Qualität und Quantität hat letztendlich zur Folge, dass Spermien nicht mehr den Weg in die Eileiter schaffen bzw. in ihrer Beschaffenheit unvorteilhaft für die Befruchtung der Eizelle werden.

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Die Anzahl der Spermien

Im Unterschied zu Frauen, deren Anzahl Eizellen mit der Geburt feststeht, geschieht die Produktion von Spermien bei Männern laufend. Bei einem gesunden Mann werden bis zu 100 Millionen Spermien pro Tag produziert. Die Anzahl Spermien, die ein Mann produziert, sinkt jedoch ab einer gewissen Altersgrenze.

So hat beispielsweise ein internationales Forschungsteam Spermaproben von knapp 800 Männern untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass Männer zwischen 30 und 40 Jahren das meiste Sperma produzieren. Sie brachten es durchschnittlich auf 4,2 Milliliter Ejakulat mit 131 Millionen Spermien darin – mehr als 20-Jährige. Nach dem 50. Lebensjahr sank das Ejakulatsvolumen auf 2,6 Milliliter, darin waren nur mehr 35 Millionen Spermien enthalten.

Zum anderen gibt es altersunabhängige Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches bei Frauen über 40. Beispiele dafür sind Eileiterdurchgängigkeit, Myome (störende Muskelknoten), Folgen einer Infektion oder auch hormonelle Störungen.

Notwendige Voraussetzungen zum Kinderwunsch

Drei Dinge stehen fest: Es wünschen sich erstens immer mehr Frauen über 40 Kinder. Zweitens steht auch fest, dass diesem Wunsch grundsätzlich nichts im Wege steht, sofern unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Der Zyklus ist regelmäßig
  • Chronische Infektionen sind nicht vorhanden
  • Der Eisprung findet verlässlich statt
  • Es liegen keine organischen Erkrankungen vor
  • Die Samenqualität und -anzahl des Mannes ist gut
  • Es liegen keine genetischen Belastungen vor
  • Der hormonelle Regelkreis funktioniert

Drittens steht fest, dass sich die Fortpflanzungsmedizin beeindruckende Möglichkeiten erarbeitet hat und weitere Quantensprünge vor der Tür stehen. Nahezu alle oben genannten Voraussetzungen können mittlerweile, im Falle dass sie nicht oder nur mangelhaft erfüllt sind, von unserem Ärzteteam positiv beeinflusst werden.

Wichtig bei Frauen über 40 ist jedoch der Faktor Zeit. Je schneller die Ursache eines unerfüllten Kinderwunsches behoben ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit der Schwangerschaft.

Der Zeitfaktor ist kritisch

Je später ein unerfüllter Kinderwunsch behandelt wird, desto unwahrscheinlicher der Erfolg. Die Art der Behandlung hängt von der diagnostizierten Ursache für die Fruchtbarkeitsstörung ab.

Aus diesem Grund beginnt gerade bei Frauen über 40 jede imi Behandlung sofort mit einer umfassenden Analyse. Diese untersucht innerhalb von wenigen Tagen alle denkbar möglichen Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches nach einer auf dem Letztstand der Medizin basierenden Vorgehensweise.

Im Anschluss daran kommt sofort je nach Ursache die richtige Therapie bzw. Therapiekombination zum Zug.

Vier entscheidende Therapieansätze

1

Medikamentöse Therapie:

Ziel der meist hormonellen Therapie ist die

  • Aktivität des Eierstocks zu fördern,
  • die Regelmäßigkeit des Eisprungs zu gewährleisten,
  • die Reife der Eizelle sicherzustellen
  • sowie das Einnisten der befruchteten Eizelle und die ersten Wochen der Schwangerschaft positiv zu beeinflussen.

Auch auf die Spermienqualität kann in einigen Fällen durch Unterstützung mit Medikamenten aber auch z.B. Mikronährstoffen positiven Einfluss nehmen.

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2

Operative Therapie:

In einigen Fällen kann ein operativer Eingriff erforderlich sein, um bessere Voraussetzungen für eine mögliche Schwangerschaft zu schaffen, beispielsweise durch Entfernung eines Myoms.

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Insemination:

Das Prinzip der Insemination besteht in dem Einbringen des verbesserten männlichen Samens in den Genitaltrakt der Frau. Dies ist beispielweise dann notwendig, wenn die Qualität der Spermien eingeschränkt ist.

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Künstliche Befruchtung:

Bei einer künstlichen Befruchtung erfolgt die Befruchtung der Eizelle mit Sperma auf künstlichem Wege.

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Häufige Fragen zu diesem Thema

Wie lange dauert die imi Basisdiagnostik®?

Im Idealfall vergehen vom Erstgespräch bis zum Therapie-Endgespräch inklusive aller Untersuchungen nicht mehr als als ein Monatsyklus.

Bitte berücksichtigen Sie dabei, dass die Untersuchungen der Frau vom Zykluszeitpunkt abhängig und daher nicht zu jeder beliebigen Zeit durchführbar sind.

Können alle Untersuchungen an einem Tag durchgeführt werden?

Die Untersuchungen der imi Basisdiagnostik® sind teilweise vom weiblichen Zyklus abhängig und können daher nicht alle an einem Tag durchgeführt werden.

Die Blutabnahme bei der Frau wird vom 2. bis 5. Zyklustag durchgeführt. Die Gebärmutterspiegelung ist zwischen 8. und 14. Zyklustag möglich.

Spermiogramm und Blutabnahme beim Mann können jederzeit durchgeführt werden

Müssen die Blutabnahme und Gebärmutterspiegelung der Frau innerhalb eines Zyklus durchgeführt werden?

Die Untersuchungen müssen nicht innerhalb desselben Zyklus durchgeführt werden. Die Reihenfolge der Basis-Untersuchungen ist variabel.

Bei uns ist alles unter einem Dach, dass Sie für die Umsetzung Ihres Kinderwunsches benötigen.

OA Dr. Julia Herzog Kogler

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Zum Wunschkind ohne künstliche Befruchtung (IVF)

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Mit 40-49 Jahren OHNE künstliche Befruchtung zum Wunschkind

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